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Die Montageanleitung für die Selbstklebende Fototapete

Anweisung zum aufkleben einer selbstklebenden fototapete

Vorbereitung des Untergrundes:
Vor dem Tapezieren sollte die Wand sauber und trocken sein. Alle Mangelstellen, Löcher sollte man ergänzen und glätten. Man sollte auch Fußleisten, Nägel, Schalter und Steckdosen entfernen.

Erforderliche Werkzeuge:
- Cuttermesser
- Vliesrakel
- Spritzgerät mit Wasser
- Extraktionsbenzin
Zum Aufkleben der Fototapete sind zwei Personen erforderlich.

Das Aufkleben der Tapete:
Nach dem Kauf der Fototapete sollte man sie aufrollen, indem man sie auf einer sauberen, trockenen Oberfläche, mit der bedruckten Seite nach oben, ausbreitet.

Bei einer aus mehreren Tapetenbahnen bestehenden Fototapete (Streifen) sollte man alle Teile ausrollen und überprüfen, ob der Ausdruck keine Fabrikationsfehler (Verfärbung, Verformung, Unterschiede in der Größe und im Papiermaß oder fehlende Übereinstimmung des grafischen Musters an den Nähten) aufweist.

Trockenverfahren (auf folgenden materialien: kg-platten, feinputz, beton usw.)


ACHTUNG: Alle Tapetenränder sind werkseitig zugeschnitten und sollten mit einer Überlappung von 8 mm aufgetragen werden. D.h., dass jede weitere Tapetenbahn mit einer Überlappung von 8mm auf den bereits aufgetragenen Streifen aufgeklebt wird. Achtung: Wenn die Tapete Stoss auf Stoss verklebt wird, verschiebt sich das Muster.

1. Man sollte nicht vergessen, dass das Trockenverfahren nur im Falle folgender Materialien angewendet werden kann: KG-Platten, Feinputz aus Gips, Beton, Wände und überall dort, wo man kein Wasser verwenden kann.

2. Die Fototapete wird immer in Richtung vom Fenster bzw. von links aufgetragen, indem man die Reihenfolge der einzelnen Tapetenelemente einhält. Wenn man die Fototapete auf senkrechten Flächen aufklebt, empfiehlt es sich, von oben zu beginnen. Wenn die Tapete auf einer ebenen, horizontalen Oberfläche aufgeklebt wird, ist die Seite, von der man mit dem Auftragen der Tapete beginnt, unbedeutend.

3. Wenn die Wand vorbereitet worden ist, sollte man eine senkrechte Hilfslinie dort, wo sich der Tapetenrand befinden wird, mit einem Bleistift markieren. Dabei sollte man ein Hängelot oder eine Libelle benutzen.

4. Man löst 20-50 cm der Selbstklebende Fototapete ab und rollt das Rohpapier nach unten. ACHTUNG! DIE TAPETE DARF MAN NICHT MIT WASSER BESPRÜHEN.

5. Die Folie ist gerade anzulegen, eine Person glättet die aufgeklebte Fläche mit einer Rakel, indem man Luftbläschen entfernt, die zweite trägt die ganze Tapetenbahn auf, indem sie schrittweise das Rohpapier abzieht.

6. Die restlichen Tapetenbahnen (sollte die Tapete aus mehreren Streifen bestehen) werden mit einer Überlappung von 8mm exakt aufgetragen. Das Muster muss übereinstimmen.


janein



ACHTUNG: Alle Tapetenränder sind werkseitig zugeschnitten und sollten mit einer Überlappung von 8 mm aufgetragen werden. D.h., dass jede weitere Tapetenbahn mit einer Überlappung von 8mm auf den bereits aufgetragenen Streifen aufgeklebt wird. Achtung: Wenn die Tapete Stoss auf Stoss verklebt wird, verschiebt sich das Muster.

Nassverfahren (auf folgenden materialien: glas, holz, metall usw.)



ACHTUNG: Alle Tapetenränder sind werkseitig zugeschnitten und sollten mit einer Überlappung von 8 mm aufgetragen werden. D.h., dass jede weitere Tapetenbahn mit einer Überlappung von 8mm auf den bereits aufgetragenen Streifen aufgeklebt wird. Achtung: Wenn die Tapete Stoss auf Stoss verklebt wird, verschiebt sich das Muster.

1. Man sollte nicht vergessen, dass das Nassverfahren nur im Falle folgender Materialien angewendet wird: Glas, Metall, Holz, wie z.B. Möbel, Fenster, Kühlschränke, Endausführung aus Kunststoff usw.)

2. Die Fototapete wird immer in Richtung vom Fenster bzw. von links aufgetragen, indem man die Reihenfolge der einzelnen Tapetenelemente einhält. Wenn man die Fototapete auf senkrechten Flächen aufklebt, empfiehlt es sich, von oben zu beginnen. Wenn die Tapete auf einer ebenen, horizontalen Oberfläche aufgeklebt wird, ist die Seite, von der man mit dem Auftragen der Tapete beginnt, unbedeutend.

3. Wenn die Wand vorbereitet worden ist, sollte man eine senkrechte Hilfslinie dort, wo sich der Tapetenrand befinden wird, mit einem Bleistift markieren. Dabei sollte man ein Hängelot oder eine Libelle benutzen.

4. Man löst 20-50 cm der Fototapete ab und rollt das Rohpapier nach unten. Die Folie auf der mit Kleber versehenen Oberfläche und der Anfang des Untergrundes, auf welchem man die Fototapete aufkleben möchte, werden mit Wasser besprüht.

5. Die Folie ist gerade anzulegen, eine Person glättet die aufgeklebte Fläche mit einer Rakel, indem man Wasserbläschen entfernt, die zweite trägt die ganze Tapetenbahn auf, indem sie schrittweise das Rohpapier abzieht. Nach dem Abziehen einer jeden Partie Rohpapier sollte man beide Fläche – sowohl die Fototapete wie auch die Fläche, auf der die Bahn aufgetragen wird, jeweils mit Wasser besprühen.

6. Die restlichen Tapetenbahnen (sollte die Tapete aus mehreren Streifen bestehen) werden mit einer Überlappung von 8mm exakt aufgetragen. Das Muster muss übereinstimmen.

Wenn man die vorliegende Anweisung ausführt, verhindert man das Entstehen von Luftbläschen unter der Fototapete, sollten sie aber trotzdem entstanden sein, kann man sie mit einer scharfen Nadel durchstechen und die Fläche anschließend mit einer Rakel glätten.

janein



ACHTUNG: Alle Tapetenränder sind werkseitig zugeschnitten und sollten mit einer Überlappung von 8 mm aufgetragen werden. D.h., dass jede weitere Tapetenbahn mit einer Überlappung von 8mm auf den bereits aufgetragenen Streifen aufgeklebt wird. Achtung: Wenn die Tapete Stoss auf Stoss verklebt wird, verschiebt sich das Muster.